Pressemitteilung der Freien Schule Leipzig vom 06.05.2008, veröffentlicht auf Offenes-Presseportal.de
Zwölfjährige Schülerinnen halten Vortrag in der Universität Leipzig
In einem öffentlichen Vortrag in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig stellen drei Schülerinnen der sechsten und siebten Klasse der Freien Schule Leipzig ihre Schule vor. Dort ist so ziemlich alles anders. „Wir können selbst bestimmen, was und wie wir lernen, es gibt keine Noten, keine Hausaufgaben und niemand kann sitzen bleiben“ sagt Magdalene Jesche, eine der jungen Referentinnen. „Die meisten Leute fragen immer wieder, wie wir denn dann überhaupt etwas lernen.“…
Schlagworte: Freie Schule, Leipzig, Schule ohne Noten
Mittwoch, 07.05.2008 um 14:33 |
Toll, dass die Schule 1990 gegruendet wurde – dass es damals Leute gab, die so schlau waren die “Zwischenstaatlichkeitliche Verunsicherung von Seiten der Behoerden” fuer so eine Sache zu nutzen!
Soweit ich weiss ist die Privatschuldichte in Brandenburg am Hoechsten, aber Leipzig ist hier ein zweifelsohne interessantes Pflaster1
Lynx
Freitag, 09.05.2008 um 17:43 |
[...] der Schülerinnen der Freien Schule Leipzig Vorgestern wies ich auf den Vortrag an der Uni Leipzig hin, in dem Schülerinnen der Freien Schule Leipzig [...]
Dienstag, 13.05.2008 um 20:34 |
Hallo Lynx,
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danke für deinen Kommentar. Ja, da haben die Leipziger damals einen günstigen Zeitpunkt genutzt
Leipzig scheint überhaupt ein Paradies für Menschen zu sein, die ihre Kinder selbstbestimmt und frei aufwachsen lassen wollen. Stichworte: Rockzipfel-Projekt, Unerzogen-Stammtisch, Sudbury-Stammtisch, Freie Schule Leipzig, Sudbury-Schule Halle-Leipzig.
Beneidenswert!