Artikel auf Welt-Online vom 18.05.2008:
Warum anstrengen und immer wieder Neues lernen? Diese Frage mag sich jeder stellen, der noch mit dem Tennisspielen, der Seidenmalerei oder dem Lernen einer neuen Sprache beginnen möchte. Die Antwort: weil man damit die Möglichkeit hat, die Schäden zu kompensieren oder zumindest zu verlangsamen, die durch unsoliden Lebenswandel, Altersdemenz oder ganz normal mit dem Älterwerden drohen. Auf diese Erkenntnis sind die Neurologen Rüdiger Ilg und Mark Mühlau vom Klinikum Rechts der Isar in München gestoßen…
Schlagworte: Gedächtnistraining, Hirnforschung