Newsletter des Netzwerk Bildungsfreiheit vom heutigen Tage:
Liebe Freunde der Bildungsfreiheit,die Bundesregierung hat vor einigen Wochen einen Bildungsgipfel angeregt. Aus diesem Anlaß, sowie zum 70. Jahrestag des deutschen Schulzwangs, ist bei uns im Netzwerk durch Dagmar Neubronner die Idee entstanden, einen offenen Brief an Bundesbildungsministerin Frau Dr. Annette Schavan zu verfassen, der neben dem NBF auch von einer möglichst breiten Anzahl an Unterstützern unterschrieben werden sollte. Darin wird kritisch nachgefragt, warum einzig in Deutschland außerschulische Bildungsformen unterdrückt werden. Dieser Brief ist heute per Post an Frau Dr. Schavan abgeschickt worden. Wir konnten bei dieser Gelegenheit auch schon eine ganze Reihe von Erstunterzeichnern dafür gewinnen.Wir dokumentieren diesen Brief und die Erstunterzeichner auf der folgenden WebsiteDort ist auch die Möglichkeit den Brief nachträglich zu unterzeichnen und damit seine Unterstützung zum Ausdruck zu bringen. Bitte unterschreiben Sie diesen Brief bitte nur einmal und vollständig. Wer sich dort einträgt, dessen Daten gehen zunächst per Mail an uns. Wir sammeln dann die eingegangenen Namen und setzen sie (ohne Anschrift und Email), Einverständnis vorausgesetzt, nach und nach auf die Website. Wer nicht auf der Website erscheinen will, kann dies entsprechend ankreuzen. Nach Ablauf einer angemessenen Zeit ist vorgesehen Frau Dr. Schavan erneut anzuschreiben und die zwischenzeitlich eingegangenen Unterstützerunterschriften nachzuliefern. Die Daten werden ausschließlich für den genannten Zweck verwendet.Wir würden uns über Ihre Unterstützung dazu freuen und grüßen freundlichIhr Netzwerk BildungsfreiheitJörg Großelümern
Schlagworte: Annette Schavan, Bildungsfreiheit, Bildungsgipfel, Bildungspolitik, Netzwerk Bildungsfreiheit, Schulpflicht
Dienstag, 22.07.2008 um 11:05 |
[...] möchte Dich noch einmal (siehe auch hier) auf den Offenen Brief des Netzwerk Bildungsfreiheit e.V. an Bildungsministerin Dr. Annette Schavan [...]
Mittwoch, 30.07.2008 um 16:16 |
Vielen Dank für eure Kraft!
Wir hoffen alle, dass wir das schaffen und eben nicht nach La Palma auswandern müssen … Ahoi.