Fasst euch mal an den Kopf!

By KiFaSchuLe

In der Schule lernt man für’s Leben und wird bestens auf dieses vorbereitet. Wirklich?

Der Autor eines Leser-Artikels auf Zeit-Online macht sich darüber jedenfalls so seine Gedanken:

Dann kommt die lang ersehnte Oberstufe, endlich kann man wählen, das nehmen was einem wirklich Spaß macht, endlich selbstständig entscheiden…
Aber das ist Pflicht, das auch, dieses sowieso, “ach ja und wenn ihr das und das nehmt könnt ihr schonmal nicht mehr so wählen”. Aha alles frei gewählt, ist klar.
Und dann gehts erst richtig los: Bis 16 Uhr Schule, durchgehend, keine Erholungsphase, keine Mittagspause, keine Zeit den Kopf zu leeren, keine Zeit zu essen.
Aber gerne auch nochmal 4 Stunden Hausaufgaben machen sollen.
“Ach ja Hobbies und Nebenjobs, gehen schonmal gar nicht, die Schule ist euer einziger Full-time-Job”.

[...]

Und dann steht man da, 13 Jahre Schule, keine Ahnung was man machen soll, wie auch wenn die Schule ein Full-Time-Job ist? Wie soll ich herausfinden was mir liegt, wenn ich keine Hobbies haben darf? Wie soll ich Erfahrungen sammeln, wenn doch die Schule mein Job ist?

Und ihr wundert euch im Ernst, dass wir Geld machen wollen? Das erscheint als der einzige Weg glücklich zu werden.

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