Spannendes Interview auf Welt-Online, der zu einem anderen Blick auf die Jugend auffordert:
Sind „Pubertisten“ wirklich schwierige Menschen? Nein, sagen zwei Wissenschaftler, unsere alternde Gesellschaft macht sie nur künstlich zum Krisenfall, indem sie die jungen Erwachsenen wie große Kinder behandelt und vom echten gesellschaftlichen Leben ausschließt. Über Millionen Jahre der Menschheitsgeschichte war das anders: Kreativität und Wagemut der Pubertierenden sicherten das Fortleben der gesamten Gruppe. Dieses Potenzial liege heute brach, beklagen der Kinderpsychiater Professor Gunther Moll, Leiter der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit am Universitätsklinikum Erlangen, und der dortige Leiter der Forschung, der Neurobiologe Professor Ralph Dawirs. Mit ihnen sprach Birgitta vom Lehn.
Link zum vollständigen Artikel

Teenager
Bild: © Clarissa Schwarz / PIXELIO
Schlagworte: Erwachsen werden, Generationenkonflikt, Gesellschaft, Hirnforschung, Jugend, Kreativität, Mitbestimmungsrecht, Psychologie, Pubertät, Teenager, Wahlrecht