Ein taz-Artikel über den Gründer der “Treibhäuser der Zukunft”:
Es ist ein Film, der die Diskussion über Bildung veränderte. Im Grunde ist es nur eine einzige Szene. Aber sie macht Zuschauer immer wieder fassungslos. Ein Klassenzimmer morgens gegen halb acht. Der Lehrer ist schon da und zwei Schüler. Es ist still. Der Lehrer bereitet den Raum für den Unterricht vor. Die Schüler gehen an ihren Platz, nehmen sich Hefte und Materialien – und beginnen zu arbeiten. Von sich aus. Für sich ganz allein. Jeder an etwas anderem. Nach und nach kommen noch mehr Schüler herein. Sie reichen ihrem Lehrer die Hand.
Wieder das selbe Bild. Die Schüler fangen an zu arbeiten. Einfach so. Der Lehrer sagt kein Wort. Es gibt kein Geschrei, keinen Gong, keinen Lehrervortrag. Die Schüler lernen einfach los.
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